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Dienstag, 07. September 2010

Begrüßung des neuen Doppeljahrgangs mit Sport und Spaß

Am Donnerstag, den 26.08.2010 veranstaltete die Geschwister-Scholl-Schule  einen Sporttag für alle drei Jahrgangsstufen im  Melsunger Waldstadion.

Es wurden Wettkämpfe in verschiedenen Teamsportarten wie Volleyball, Fußball, Tauziehen und Handball ausgetragen. Jeder Tutorenkurs gab natürlich sein Bestes und gerade im Tauziehen auf dem rutschigen Boden wurde es spannend.

Im Volleyball sowie im Tauziehen siegten die Schüler von Frau Beier, im Handball gewann die Klasse von Herrn Heß und im Fußball holte sich Herrn Eckharts Mannschaft den Sieg.

Nachdem alle Sieger geehrt worden waren, ergriff das Komitee zur Elferbegrüßung, der diesjährige Abiturjahrgang, das Wort und mit lustigen Spielen wurde der neue Doppeljahrgang (G9 und G8) gebührend begrüßt.

Für das leibliche Wohl wurde durch Kuchen- und Bratwurstverkauf sowie das Angebot verschiedenster Leckereien bestens gesorgt.  Der Verkaufserlös kam  je zur Hälfte der Schülervertretung und der Partnerstadt Koudougou zu gute.

Trotz der zeitlichvon Zeit zu Zeit wiederkehrenden Regenschauer ließen sich Schüler und Lehrer die Laune nicht verderben und verbrachten einen sportlichen sowie amüsanten Vormittag zusammen, der insbesondere den neuen Schülern den schulischen Neustart erleichtern sollte.

Früh in den Beruf starten

Melsunger Gymnasiasten informierten sich über Möglichkeiten des Dualen Studiums

Melsungen. Nach der Schule eine Ausbildung beginnen oder doch lieber studieren? Viele Abiturienten tun sich schwer mit dieser wichtigen Entscheidung. Verständlicherweise, denn beide Wege bieten Vor- und Nachteile. Für einen attraktiven Mittelweg warb am Montag die Veranstaltungsreihe „Duales Studium im Klassenzimmer“ in der Melsunger Geschwister-Scholl-Schule.

Informierten sich über das Duale Studium: die Schülerinnen Katharina Jakob und Anja Linge (Zweite und Dritte von rechts) mit Mirko Heßler, Maria Weidemann, Tobias Diesing, Susanne Hain und Martin Brauckhage.             Foto: Slawik/nhInformierten sich über das Duale Studium: die Schülerinnen Katharina Jakob und Anja Linge (Zweite und Dritte von rechts) mit Mirko Heßler, Maria Weidemann, Tobias Diesing, Susanne Hain und Martin Brauckhage.             Foto: Slawik/nh

 „Dadurch, dass man gleichzeitig eine Ausbildung und ein Studium macht, kann man das theoretische Wissen aus der Vorlesung direkt im Betrieb umsetzen“, erklärte Mirko Heßler den 120 Schülern der Jahrgangsstufe 12 der Geschwister-Scholl-Schule. Dadurch bleibe dual Studierenden auch der so genannte Praxisschock erspart, den Studenten häufig im Berufsleben erführen, so Heßler.

Mirko Heßler und Tobias Diesing studieren an der Hessischen Berufsakademie in Kassel. Gleichzeitig absolvieren sie eine Ausbildung, Mirko Heßler bei Mercedes Benz in Kassel, Tobias Diesing bei der B. Braun Melsungen AG. Dadurch erwerben die beiden Studenten den Bachelor-Abschluss und haben zusätzlich eine abgeschlossene Ausbildung in der Tasche – also zwei Abschlüsse in nur drei Jahren. „Außerdem liegt man durch die Ausbildungsvergütung auch seinen Eltern nicht auf der Tasche“, sagt Mirko Heßler.

Vorteil für Betriebe

Das duale Studium hat auch Vorteile für Betriebe. Sie haben die Möglichkeit, qualifizierte, junge Menschen früh in den Beruf einzugliedern. Dabei übernehmen sie, ähnlich einem Stipendium, sämtliche Kosten für Ausbildung und Studium. Anschließend folgt die Übernahme in den Betrieb und somit ein sicherer Arbeitsplatz. Dual Studierenden wird also viel geboten, es wird ihnen aber auch viel abverlangt.

Nach der Arbeit im Betrieb oder der Berufsschule morgens folgen Vorlesungen am Abend und am Wochenende. „Es kommt vor, dass Freunde auf eine Party gehen, und ich muss mich stattdessen vorbereiten“, erzählt Mirko Heßler den Abiturienten. „Gutes Selbst- und Zeitmanagement ist das A und O“, findet Maria Weidemann von der Hessischen Berufsakademie.

Viele Schüler zeigten sich interessiert am dualen Studieren. „Generell ist das eine gute Idee, aber leider wird es für kein Gebiet angeboten, das mich interessiert“, sagt Anja Linge, die besonders Sprachen interessant findet. Die Hauptbranchen des dualen Studiums sind Informatik, Wirtschaft und das Ingenieurwesen. Vor allem in den Geisteswissenschaften sei duales Studieren kaum möglich, da es hier keine festen Berufsbilder oder Betriebe gebe, erklärte Elisabeth Exler, die die Veranstaltung moderierte. (nh)

Von Till Slawik

Quelle: http://www.hna.de/nachrichten/schwalm-eder-kreis/melsungen/frueh-beruf-starten-893179.html

Zwei in eins!! - Duales Studium

,Duales Studium’ an der GSS in Melsungen vorgestellt

Melsungen. Rund 120 Schüler der Geschwister-Scholl-Schule in Melsungen informierten sich am Montag im Rahmen der Veranstaltung „Duales Studium im Klassenzimmer“ über das Duale Studium, ein Berufsqualifizierungsmodell, das die theoretische Ausbildung an einer Hochschule oder Berufsakademie mit der praktischen Ausbildung in einem Betrieb verzahnt. Unterstützt wurde die Veranstaltung von der Hessischen Berufsakademie (BA), dem Mercedes Benz Werk Kassel und B. Braun.

Erfolgsgeheimnis

Elisabeth Exler vom Kampagnenbüro Duales Studium Hessen stellte die besonderen Merkmale dualer Studiengänge heraus: „Der Grundgedanke des Dualen Studiums ist gleichzeitig sein Erfolgsgeheimnis: Wissenschaft und Praxis sind im Rahm en einer Partnerschaft zwischen Hochschule beziehungsweise Berufsakademie und Unternehmen miteinander verzahnt.“
Maria Weidemann, Geschäftsleiterin der Hessischen BA Kassel, ergänzte: „Wer als Abiturient oder Fachabiturient parallel zur beruflichen Ausbildung an der Hessischen Berufsakademie studiert, hat nach drei Jahren neben dem IHK-Abschluss auch einen staatlich anerkannten Bachelor-Abschluss und zusätzlich die von Unternehmen geforderte Berufspraxis. Das zahlt sich aus, denn der größte Teil unserer Absolventen wird nach der Ausbildung vom Unternehmen übernommen. Kein Wunder – unsere Studierenden können ihr theoretisches Wissen aus den Vorlesungen unmittelbar im Unternehmen einsetzen. Für ihre weitere Karriere ist diese Verbindung von Theorie und Praxis ein optimaler Start.“ Warum sich die B. Braun Melsungen für das Duale Studium als eins ihrer Ausbildungsmodelle entschieden hat, schilderte Susanne Hain: „B.Braun  ist ein innovatives und, erfreulicherweise, weiterhin expandierendes Unternehmen. 

Bedarf ist da

Der Bedarf an hochqualifiziertem Personal ist ein Dauerthema. Daher haben bei uns dual Studierende einen hohen Stellenwert im Recruiting-Prozess. Durch viele ergänzende und ausbildungsbegleitende Maßnahmen erlangen die Berufseinsteiger ein sehr wertvolles Profil, um schließlich auch als wertvolle Mitarbeiter das Unternehmen zu unterstützen. Hier ist unser Motto: ‚Wir sind interessiert an Dir als zukünftigem Kollegen und als Mensch‘. Deshalb zählt B.Braun zu den Top-Arbeitgebern in Deutschland.“ Tobias Diesing und Mirko Heßler studieren beide an der Hessischen Berufsakademie und berichteten den Melsunger Schülern von ihren Erfahrungen mit dem Dualen Studium. Die direkte Anwendbarkeit der Theorie im Berufsalltag sowie die finanzielle Absicherung durch die Unternehmen hätten sie überzeugt, diesen Ausbildungsweg zu wählen. Die Veranstaltungsreihe wird noch das gesamte Jahr hindurch in weiteren Schulen in ganz Hessen fortgeführt. Weitere Informationen unter www.dualesstudium-hessen.de.

 

Quelle: Heimatnachrichten 25.08.2010

Begrüßung des neuen Jahrgangs der Einführungsphase 2010/11

Liebe Schülerinnen und Schüler,

ich begrüße Sie ganz herzlich im neuen Jahrgang 11 der Geschwister-Scholl-Schule.

In den letzten Wochen wurden Sie in unsere Schule aufgenommen und werden im Schuljahr 2010/2011 die Einführungsphase besuchen. Unser Jahrgangsstufenleiter, Herr Haase, hat Sie Ihren Fachwahlwünschen entsprechend den von uns angebotenen Kursen zugeordnet.

Diese Kurseinteilungen und die Bänderpläne (aus denen sich die jeweiligen Stundenpläne ergeben) wurden in den letzten Schulwochen vor den Ferien an die Schulen im Schulverbund weitergeben und konnten dort eingesehen werden. Die Schülerinnen und Schüler, die von außerhalb des Schulverbundes zu uns kommen, sollten diese Pläne in der Zeit der letzten Schulwoche vor den Ferien in unserem Sekretariat erfragen. Während der Ferienzeit ist das Sekretariat mittwochs von 10.00 bis 12.00 Uhr geöffnet.

Am Montag, den 16.08.2010 beginnt die Schule ab 8.00 Uhr in unserer Aula, wo Sie Ihre künftigen Tutorinnen und Tutoren kennenlernen werden. Sie werden Ihnen in der Oberstufe für individuelle Fragen zur Verfügung stehen und eine Ihren bisherigen Klassenlehrerinnen und – lehrern vergleichbare Funktion wahrnehmen. An Ihrem ersten Tag erhalten Sie auch unsere „Blaue Mappe“ eine Urkunden- und Informationsmappe, in der für Sie schriftlich die wichtigsten Informationen über unsere Schule und das Oberstufensystem, aber vor allem auch Ihre Ansprechpartner an der GSS zusammengefasst sind.

Denn neben Ihren Tutorinnen und Tutoren können Sie bei weiter gehenden Problemen die Mitglieder der Schulleitung (Frau Elfriede Stelzig, Herrn Horst Haase, Frau Dr. Kerstin Dippel und Herrn Hans-Georg Krapf) jederzeit ansprechen. Die Schulleitung erreichen Sie am besten über das Sekretariat. Hier arbeiten Frau Sabine Kirchhoff, Frau Sabine Wiederhold und Frau Sigrid Bätz, die Ihnen sicherlich bei vielen Fragen Auskunft geben werden.

Herr Dirk Mardorf ist Schulhausverwalter und Frau Rosemarie Pielka leitet den Reinigungsdienst. Bitte leisten auch Sie als Schülerinnen und Schüler Ihren Beitrag zu einer sauberen Schule, indem Sie Ihren Abfall nicht achtlos auf den Boden werfen, sondern in die überall aufgestellten Mülleimer.

Unsere Cafeteria wird von Frau Anita Loeb geführt. Nutzen Sie dieses tolle Angebot und scheuen Sie sich nicht, Wünsche, Anregungen und Kritik an die Cafeteria weiterzugeben.

Last but not least möchte ich Sie natürlich noch auf die SV als Ansprechpartner hinweisen. Schulsprecher ist derzeit Ferdinand Kirchner. SV-Vertrauenslehrer sind Frau Cathrin Schreiber und Herr Dr. Björn Onken.

Ich wünsche Ihnen einen guten Start an der Geschwister-Scholl-Schule, viel Erfolg im neuen Schuljahr und eine insge­samt erfolgreiche und gute Schulzeit bis zum Abitur.

Ihr

Dr. Reinhard Köhler, OStD

Wahl einer neuen Koordinatorin am Schulsportzentrum der Geschwister-Scholl-Schule in Melsungen

Nach 14 Jahren Tätigkeit als Koordinator am Schulsportzentrum Schwalm-Eder-Kreis übergab Jürgen Heß die Verantwortung in die Hände von Frau Cathrin Schreiber, die am 29.6.10 von den Delegierten während einer Konferenz des Schulsportzentrums einstimmig gewählt wurde und jetzt gemeinsam mit Dr. Reinhard Köhler die Verantwortung im Schulsportzentrum trägt.

 

Frau Schreiber koordiniert alle Maßnahmen zwischen den Schulen, Vereinen und Verbänden im Schwalm-Eder-Kreis mit der Zielsetzung, Kinder und Jugendliche human und pädagogisch verantwortungsbewusst in den Leistungssport zu begleiten. Vielfältige Sporterfahrungen sollen gefördert und eine zu frühe Spezialisierung vermieden werden. Darüber hinaus sollen pädagogisch sinnvolle Begleitmaßnahmen die sportliche Entwicklung unterstützen.

Seit Anfang der 90er Jahre ist die Geschwister-Scholl-Schule Partnerschule des Leistungssports, und hat damit die Aufgabe die Talentsichtung und Talentförderung im Schwalm-Eder-Kreis zu koordinieren und weiterzuentwickeln.

Grundstock dieser Arbeit sind zahlreiche Talentaufbaugruppen an vielen Grundschulen im Schulverbund Melsungen und im Schwalm-Eder-Kreis. Sportlich talentierte Kinder werden hier zusätzlich zu dem obligatorischen Sportangebot in zwei zusätzlichen Sportstunden gezielt in ihrer sportmotorischen Entwicklung gefördert. Diese Maßnahmen werden in den weiterführenden Schulen mit vier zusätzlichen Sportstunden und in Kooperation mit den ortsansässigen Vereinen und Verbänden fortgeführt.

Ein großer Erfolg ist die 2007 erfolgte Einrichtung eines Handballförderzentrums, das von einem Lehrer-Trainer geleitet wird. Darüber hinaus gibt es einen weiteren Lehrer-Trainer für die Sportart Fußball in Ziegenhain, Schulsportnebenzentren in Neukirchen (Leichtathletik) und Besse (Tischtennis) und eine Talentfördergruppe Leichtathletik in Melsungen.

 

Schulamtdirektor Otto Prilop vom Schulamt in Fritzlar und Dr. Reinhard Köhler, der Leiter des Schulsportzentrums und der Geschwister-Scholl-Schule und dankten Herrn Heß für dessen hervorragende Aufbauleistung in den Jahren seiner außerordentlich konstruktiven Tätigkeit. Das Schulsportzentrum hat damit für die regionale Entwicklung des Leistungssports - auch vor dem Hintergrund der bestehenden Ganztagsschulen – beste Voraussetzungen geschaffen und die Geschwister-Scholl-Schule kann ein in der Region einmaliges und außerordentlich attraktives Angebot an Grund- und Leistungskursen im Fach Sport etablieren.

Aufführung Grundkurs Darstellendes Spiel 12

Die HNA berichtete am 22.06.10
http://www.hna.de/nachrichten/schwalm-eder-kreis/melsungen/liebe-seltsames-spiel-814466.html

Grundkurs Darstellendes Spiel der Geschwister-Scholl-Schule zeigte neue Produktion

Liebe ist ein seltsames Spiel

Melsungen. Was ist Liebe? Diese Frage stellten sich 16 Schüler des Grundkurses 12 Darstellendes Spiel der Melsunger Geschwister-Scholl-Schule in ihrem Theaterstück zwischen Müll und Kartons. Unter der Leitung von Alexandra Schreier und auf Basis des von Arthur Schnitzlers geschriebenen Stückes „Reigen“ (1903), brachten die Schüler ein 90-minütiges Szenenspiel auf die Bühne, dass von Liebe, Lügen und Heimlichkeiten handelt und das sie schlicht „Paarungen“ nannten.

Anfangsszene: 16 Menschen, wie sie unterschiedlicher nicht sein können, sitzen in einer Talkshow, darunter eine Haushälterin, ein Soldat, ein Psychiater und eine Prostituierte. Im Hintergrund läuft das Lied „Die Liebe ist ein seltsames Spiel“. Während der Sendung werden sie zum Thema Liebe befragt. Nacheinander erzählen sie, wie wichtig Treue und Vertrauen sei. Es sind die klassichen Aussagen über die Liebe.

Was dann folgt, sind ein Zwischenspiel und eine Aneinanderkettung von Szenen, die die Wahrheit über die 16 Menschen offenbaren. Keiner handelt nach dem, was er vorher sagte. Lügen, Betrug und Doppelmoral prägen das Geschehen. Da wäre zum Beispiel Alfred, ein Programmierer, der eigentlich mit Tatjana zusammen ist, sie aber mit Emma betrügt. Tatjana nimmt es mit der Treue auch nicht so genau und vergnügt sich parallel mit dem Geschäftsmann Carlo, obwohl sie von der Treue schwärmte. Oder der Psychiater Karl, der Wahrheit, Moral und Vertrauen predigt, für sich selbst aber andere Regeln aufstellt.

Es wurde nie langweilig

Die einzelnen Spielszenen dauerten nur einige Minuten. LangweiIig wurde es während des gesamten Stückes nicht, dafür waren die Szenen viel zu überzeugend und unterhaltsam gespielt. Auch wenn es die eine oder andere Szene gab, die Gelächter im Saal auslöste, so waren die Inhalte trotzdem ernüchernd und hatten so gar nichts mehr mit romantischen Bildern über die Liebe zu tun.

Jeder sucht nach Liebe

Die Frustration gipfelte in der Szene mit Valentin von Thüringen, der sich verzweifelt durch den Müll wühlte und fragte: „Gibt es die Liebe überhaupt? Ich kann sie nicht finden“. Doch die Liebe war die ganze Zeit da, denn jede Figur des Stücks war in ihrer Art und Weise auf der Suche nach Liebe. In der Schlussszene sitzen die 16 Menschen, hinter deren Fassade das Publikum kurz blicken konnte, wieder in der Talkshow und säuseln über die Liebe. Nur jetzt weiß der Zuschauer Bescheid.

Es war eine gelungene Aufführung, die mit minutenlangem Applaus und dem Lied „Love Is In The Air“ endete.

Von Heike Wagner

GSS erhält drittes Teilzertifikat für „Umweltbildung/Bildung für eine nachhaltige Entwicklung“

Die GSS Melsungen hat am 14.06.2010 bei einer feierlichen Veranstaltung im Hardehäuser Hof in Fritzlar als eine von 16 Schulen erneut ein Teilzertifikat auf dem Weg zur „Gesundheitsfördernden Schule“ erhalten. Diesmal wurde das Engagement der GSS im Bereich „Umweltbildung/Bildung für eine nachhaltige Entwicklung“ von Seiten des Hessischen Kultusministeriums honoriert.

Die Arbeitsgruppe „Schule und Gesundheit“, die unter der Federführung von Karl-Heinz Nelke die verschiedenen Aktionen und Projekte der Gesundheitsförderung an der GSS koordiniert, hatte das Teilzertifikat beantragt. Bei einem Treffen am 20.05.2010 konnten Frau Pfannstiehl und Herr Wille, die Verantwortlichen für den Bereich Schule und Gesundheit  am Staatlichen Schulamt Fritzlar, die geleistete Arbeit an der Schule bereits besichtigen und besprechen.  An diesem Treffen nahmen auch eine Schülerin und Schüler des Jahrgangs 13 teil, die in ihren Biologiekursen nicht nur das Ökogelände der Schule gepflegt und Teichflora und -fauna bestimmt haben, sondern auch Bestimmungshilfen und Lernmaterialien entwickelt haben. Jetzt helfen z. B. große Schautafeln Schülerinnen und Schülern der GSS und der Gesamtschule Melsungen, aber auch anderen interessierten Naturfreunden dieses Biotop kennenzulernen.

Nachdem nun die GSS Teilzertifikate in den Bereichen „Drogen- und Gewaltprävention“,  „Bewegung und Wahrnehmung“ und „Umweltbildung / Bildung für eine nachhaltige Entwicklung“ besitzt, ist der nächste Schritt auf dem Weg zur „Gesundheitsfördernden Schule“ das Teilzertifikat „Ernährungs- und Verbraucherbildung“.

 

Reise nach Todi, der italienischen Partnerstadt von Melsungen

Am 26. Mai starteten 19 Schülerinnen und Schüler aller drei Jahrgänge, um mit Zug, Flugzeug und Bus nach Todi zu reisen, nachdem zum 1. Mai für einige Tage Jugendliche aus dem Gymnasium Jacopone da Todi in Melsungen waren, wo die 25jährige Partnerschaft Todi-Melsungen gefeiert wurde.

In Todi besuchten unsere Jugendlichen die Partnerschule und ließen sich von ihren Austauschpartnern die Stadt zeigen . Am zweiten Tag nahmen sie am Tag der Kreativität in Umbertide teil, einer Stadt, die ebenfalls in Umbrien liegt. Das Wochenende verbrachten sie in den gastgebenden Familien.

An einem weiteren Tag sollte der Traum unserer Schülerinnen und Schüler, nämlich Rom zu erleben, Wirklichkeit werden. Der letzte Exkursionstag führte in die Hauptstadt von Umbrien, Perugia, wo uns eine ehemalige Schülerin der GSS, Christiane Schwer, ihren aktuellen Wohnort zeigte.

Ziel der von Dr. Jochen Sturm begleiteten Fahrt ist einerseits, einen Teil von Italien kennen zu lernen, andererseits, die im Unterricht erworbenen Italienischkenntnisse zu erweitern und mit den Austauschpartnern außer in Italienisch auch in Englisch, Französisch und Deutsch zu kommunizieren.

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Schuljubiläum 2010

Im Januar 2010 haben wir unser Schuljubiläum gefeiert: Seit 50 Jahren trägt die Schule den Namen der Geschwister Scholl. Dies wurde wir im Januar im Rahmen einer Jubiläumswoche feiern, die von Schülerschaft und Kollegium gestaltet wurde. Auf der Seite Schuljubiläum halten wir Rückschau auf das Programm, Veranstaltungen und weitere Aktionen.